UX versus UI – Warum UI/UX wichtig für eine App ist

  • Verfasst von Christina Bigalke
  • Datum: 07 Jun 2019

UI, die Kurzform von User Interface dient als Kommunikation für die Mensch-Maschine-Technologie. Sie unterstützt Menschen in alltäglichen und beruflichen Situationen. Somit ist das User Interface die Benutzerschnittstelle bzw. die Benutzeroberfläche, die den Kontakt eines Menschen mit der digitalen Welt ermöglicht. Dabei unterscheiden sie sich in den verschiedensten Interface-Variationen, darunter Touch-Technologien, Gesten, Websites, App-GUIs und Digital Publishing für Tablets. Benutzeroberflächen der Interfaces müssen daher so gestaltet sein, dass die NutzerInnen sie verstehen und gern damit arbeiten. Die einfache Bedienung ist demnach sehr wichtig für ein Interfacedesign, folglich wird es auch Screen Design genannt. Es soll Spaß machen und muss zudem effizient und ästhetisch ansprechend sein. Damit ein Produkt erfolgreich ist, müssen Funktionalität und Design des Produktes mit den Fähigkeiten, Erwartungen und Bedürfnissen der Nutzer übereinstimmen und gegebenenfalls angepasst werden.

Wie können missverständliche Dinge in einer App minimiert oder gar verhindert werden?

Die Benutzerfreundlichkeit und die Bedürfnisse jeden Nutzers werden immer weiter durch Erfahrung optimiert, verändert und angepasst. Diese Weiterentwicklung ist beim User Interface und bei dem User Experience wieder zu finden. Fehler und jegliche Art von Missverständnissen können durch die Erfahrung der bereits gemachen Nutzerbedürfnisse reguliert werden.

Das User Experience Design, umgangssprachlich auch unter dem Synonym UX-Design bekannt, umfasst das gesamte Nutzererlebnis und die Nutzungserfahrung bei einer Interaktion mit einem Produkt oder einer Anwendung. Gutes Design und die Funktionalität der Anwendung soll begeistern und den Kunden langfristig binden. Denn das Design der Anwendung prägt den täglichen Mensch-Maschine-Kontakt und ist ein Zusammenspiel aus Design, Strategie, Webentwicklung und Usability. Kurzum UX ist die Nutzererfahrung von der Funktionalität bis hin zur Attraktivität.

Die User Experience besteht aus einzelnen Ebenen, die aufeinander aufbauen, sich gegenseitig beeinflussen und prägen. Um das Nutzererleben der AnwenderInnen ganzheitlich zu befriedigen, benötigt es drei Eigenschaften, die miteinander und aufeinander wirken und sich gegenseitig beeinflussen. Diese drei Elemente sind die Accessibility, die Utility und der Joy of Use. Je mehr Rahmenbedingungen gegeben sind, desto stärker wird ein optimales Erlebnis erzielt.

Die Kernessenz aus der UI und dem UX ist die Verbesserung der User Experience – diese garantiert den Erfolg einer App, sofern die jeweilige Anwendung einfach und intuitiv zu bedienen ist und das User Interface technisch leicht bedienbar ist.

Apps, die die AnwenderInnen effektiv und effizient nutzen können, stellen diese zufrieden. Sie nutzen eine App aus einem bestimmten Bedürfnis heraus und setzen die Benutzerfreundlichkeit voraus, um ihre persönlichen Ziele mit der App zu verfolgen. Sie haben dabei die Intention, eine App ohne Beeinträchtigungen nutzen zu können und ihre bestimmten Ziele zu erreichen. Die Usability orientiert sich somit an den Bedürfnissen der NutzerInnen, bezogen auf Design und Funktion.

?
Diese Webseite verwendet Google Analytics. Zum deaktivieren für Ihren Besuch klicken Sie bitte hier.
×